9 thoughts on “Professionalität und Lächerlichkeit

  1. Na da bin ich mal froh, dass es unseren südlichen Nachbarn kaum anders geht, als uns hier nördlich der Alpen.

  2. jaja, zum glück gibts immer noch was drunter, oder im Süden, was ja bei uns auch ganz gut passt wenn wir noch weiter runter schauen. Aber egal, für Österreich reichts das schon!

  3. „…das wäre die Abschaffung des…“
    = des was? (leider nicht zu verstehen).

  4. 0:50
    …und immer sind es staatsnahe Gebilde…

    Eigentlich ist das hier ganz einfach zu erklären.
    Der Kanzler und seine staatstragende Partei verwalten (mit oder ohne Koalitionspartner) das Staatsvermögen.
    Wenn das Geld nicht das Staatsvermögen sondern das Eigenvermögen des Kanzlers wäre, dann würden man sich um Qualifikation der Minister (und auch um andere Dinge) bemühen, weil man die Reformen nicht mehr macht um das Volk vorübergehend zu befriedigen (bis zur nächsten Wahl), sondern um langfristige Lösungen zu schaffen.
    Man würde keine Statistiken fälschen oder verstecken weil das Problem den Kanzler selbst treffen würde, somit MÜSSTE er etwas sinnvolles dagegen unternehmen.
    In einem Satz: um das Eigenvermögen kümmert man sich immer, wenn es darum geht „Fremdkapital“ (denn nichts anderes ist das Staatsvermögen für unsere Politiker) zu verwalten sehen wir ja wo wir stehen.
    Aus diesem Grund gibt es auch die Frauenquote nur in „staatsnahen Gebilden“.
    Fehlberechnungen, Fehleinschätzungen, Spekulationen.
    Das Vermögen der Parlamentarier wird trotz deren Arbeitsleistung immer größer (weil man hier nicht nach Leistung bezahlt wird, also keinen Ansporn hat besser zu arbeiten), genauso wie die Staatsschulden…momentan zahlt Österreich 8 Mrd.€ jährlich an Schulden-Zinsen zurück, später werden es 9, 10, 11,…..diese Zahl wird immer größer, mal schneller, mal langsamer.
    Man verschwendet keinen Gedanken daran Schulden zurückzuzahlen (wenn mal Geld vorhanden ist wird sofort das nächste Projekt auf der Liste damit unterstützt) weil man es dem Wähler anscheinend nicht verständlich machen kann was jeder Bürger im eigenen Haushalt versteht (Schulden=schlecht).

    Fazit: die Politiker handeln unlogisch und unwirtschaftlich was für mich völlig verständlich ist, weil man ansonsten unpopulär wird. Das macht die SPÖ von allen Parteien am Besten. Ich schreibe hier nicht „mMn“ weil es eine Tatsache ist, einfach ins Wahlprogramm oder auf die HP schauen.

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