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Reines Wasser, Miniserie Teil 1: Granderwasser

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Reines Wasser, Miniserie Teil 1: Granderwasser

Granderwasser verkauft sich in Österreich blendend – es wird in Lokalen aufgetischt, in Thermen in Pools gefüllt und den Pferden der Spanischen Hofreitschule serviert. Die wenigsten Kunden dürften wissen, dass sie sich ein Produkt einer religiösen Erleuchtung ins Haus holen.

Links:

www.randi.org

http://homepage.univie.ac.at/erich.eder/wasser/

www.grander.at

11 Responses to “Reines Wasser, Miniserie Teil 1: Granderwasser”

  1. Kevin aus Klagenfurt Says:

    Das wird ja immer besser, je länger ich auf dieser Homepage “verweile” und mir die Videos ansehe.
    Das fährt ja ganz auf meiner Linie. Schwindel aufdecken usw. Bleibt nur eine Frage für mich: Ist das dann die Wahrheit? Soviel zu Grander. Und was ist mit anderen Systemen, die z.B. mit starken Magneten funktionstüchtig sein sollten?

  2. Kevin aus Klagenfurt Says:

    Bin schon sehr neugierig auf Teil 2 der Miniserie “Reines Wasser”

  3. Beate Says:

    Ein dankbares Thema, immer wieder amüsant. B gefällt das Video!

  4. rolak Says:

    was ich hiermit gerne tue

    :-) @Kevin: Der Unterschied dieser Geräte ist der, daß sie Magnete enthalten. Sonst nichts. Na, ja, Gehäuseform und Preis dürften auch noch variieren…

  5. Noldor Says:

    In unserem Betrieb befinden sich auch solche Grandergeräte in den Wasserleitungen.

    Wenn die mal rausfliegen möchte ich ein Gerät aufschneiden um zu sehen was da überhaupt drin ist.

    Die sind verschweisst, wahrscheinlich damit niemand auf die Idee kommt nachzuschauen.

    Mir gefallen Webseiten, die den esoterischen Unfug aufdecken. Wobei man da gegen Mauern des Aberglaubens rennt.

  6. Joerg Says:

    @Noldor
    Dank der Prozesse gegen Grander wissen wir sehr genau was da drinnen ist: Wasser, das an anderem Wasser vorbei fließt, sonst nix. Schauen Sie auf die Homepage von Erich Eder.
    Aufschneiden ist dennoch eine gute Idee – das überzeugt.

  7. Noldor Says:

    Es nähme mich einfach Wunder, wie der Mumpitz technisch ausschaut. Die Dinger sind ja schweineteuer, um wirkungslos zu sein.

  8. Joerg Says:

    @noldor
    so ähnlich scheint deren Marketing zu denken – machen wir es so teuer, dass keiner glauben kann, dass da nichts ist!

  9. Noldor Says:

    Lange hat es gedauert aber diese Woche habe ich so ein Grander“gerät“ aufgeschnitten.

    Es ist 80mm x 60mm x 40mm gross, mit zwei 3/4 Zoll Wasseranschlüssen.
    Es besteht aus vernickeltem Messing innen, und aussen eine ca. 1mm dicke Chromstahlhülle. Materialwert? 20 sfr.? plus Herstellungskosten? Ich würde schätzen zusammen keine 50 sfr.

    Es soll im Verkauf um die 600 Schweizer Franken gekostet haben.

    http://www.abload.de/image.php?img=img_01915xnz.jpg

    http://www.abload.de/image.php?img=img_0194xy8b.jpg

    In der Mitte ist der Wasserdurchfluss und aussen die 4 Kammern in denen sich das Grander “Informationswasser” befindet. Da sollen also irgenwie irgenwelche “Informationen” das Nickel durchdringen und vom Leitungswasser aufgenommen werden. Wer es glaubt………

    In jeder Kammer befindet sich ein Kupferblech, dessen Sinn sich mir entzieht. Wird wohl was mit dem Bergwerk „Kupferplatte” zu tun haben.

    Übrigens, in der „Freien Energie“ Forschung war Johann Grander wohl auch tätig. Und mal sind es wieder die bösen Bürokraten, die seine Erfindungen abschmetterten.

    Zitat: „Und so entwickelte Johann Grander im Laufe von zehn Jahren zehn verschiedene „Magnet-Generatoren” unterschiedlicher Bauart, die eine so hoch frequente Energie erzeugten, dass auch bei Berühren von nicht isolierten Polen keinerlei Gefahr von ihr ausging.

    Das Ziel war also grundsätzlich erreicht. Die Generatoren, gebaut aus natürlichen Magneten, lieferten völlig ungefährliche Energie. Jedoch der Horizont der bürokratischen Realität war zum damaligen Zeitpunkt für Ideen dieser Art noch nicht vorhanden: Die Umsetzung in eine Serienproduktion scheiterte an der Ablehnung der Patentierung durch das Patentamt. Die eingereichten Pläne wurden abgelehnt.“

    Noch ein Zitat: „Wie das Prinzip der Belebung genau funktioniert, ist ein Geheimnis, das den Kreis der Familie Grander nie verlassen hat, hängt es doch von vielen Faktoren ab, die auf der Grundlage einer jahrzehntelangen Experimentiertätigkeit erarbeitet wurden.“

    Sorry, musste ich moderieren – die klagen so gerne

    (Da ich nicht weiss, ob html hier funktioniert habe ich die Links zu den Bildern reingesetzt. Hoffentlich klappts)

  10. Joerg Says:

    @Noldor
    Danke für den “Erfahrungsbericht”

  11. Noldor Says:

    Schon ok wegen Moderation.

    Dieser Beitrag ist zwar schon 5 Jahre alt.
    http://www.ktipp.ch/themen/beitrag/1022676/Geschaeft_mit_

    Und eine Stimme, die nicht in den allgemeinen Euphorismus über die Technologie aus dem esotirischen Umfeld fällt ist auch dabei. :)

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